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Außenanlagen von Kinder­gärten

Fördernde Elemente erhöhen das Erlebnis draußen

Bunter Kindergarten mit modernen Gebäuden, Spielplatz mit Rutsche, Schaukeln und viel Grün im Außenbereich.

Um die Ausprägung der Sinnes­wahr­nehmungen wie Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen zu unterstützen und parallel dazu die motor­ische Entwicklung im Kindes­alter zu fördern, sind verschiedene Aspekte bei der Gestaltung des Außen­bereichs eines Kinder­gartens zu berück­sichtigen.

Bewegung ist das A und O

Wichtig ist, dass das Außen­gelände kind- bzw. alters­gerecht angelegt ist und verschiedene Bewegungs­möglich­keiten für unter­schiedliche Alters­klassen bietet. Ob Schrägen, Hügel, Balancier­bereiche, Mulden oder Sitz­möglich­keiten – die Verwendung natür­licher Materialien sollte hierbei im Vorder­grund stehen. Das Näher­bringen der Elemente Wasser, Luft und Erde unterstützt den Lern­effekt der Kinder und steigert den Erlebnis- und Spielwert.

Zusätzliche Gestaltungs­elemente, die die Entwicklung ganz­heitlich fördern, können sein:

  • Baum­stumpf mit Wurzelballen
  • Rasenfläche zum Toben und Rennen
  • Sandspiel­flächen
  • Kletter­wand (dient gleich­zeitig als Sicht- und Lärm­schutz)
  • Erdtunnel

Natur und Pflanzen­welt nahe­bringen

Ein weiterer elementarer Aspekt ist die Wahl der Anpflanzungen: Bäume bieten nicht nur wertvollen Schatten, sondern vermitteln den Kleinen auch ein Gefühl von Geborgenheit.

Speziell ausgesuchte Sträucher, Gehölze und Blumen, wie z.B. Obstbäume, Beeren­sträucher und essbare Kräuter bringen die Viel­fältigkeit der Natur nahe, fördern den natürlichen Geschmack und machen den Kinder“garten“ zu einer spannenden Erlebniswelt. Selbst­verständlich ist auf Gift­pflanzen und stachelige Sträucher zu verzichten.

Grundsätzlich ist zu beachten, dass die Außenanlage risikofrei angelegt ist. So ist es beispiels­weise erforderlich, dass die gewählten Bodenbeläge auch bei Nässe rutschfest sind und bei Stürzen Verletzungen möglichst vermieden werden. Splittbeläge oder Wasch­beton­platten sind für diesen Bereich nicht zu empfehlen. Auch die gewählten Spiel­geräte sind sicher zu installieren und in regel­mäßigen Abständen von entsprechenden Fach­unter­nehmen zu prüfen und zu warten.

Unabhängig davon, ob der Kindergarten-­Außenbereich neu angelegt oder ein vorhandener verbessert, modernisiert oder erweitert werden muss, bei Berück­sichtigung der hier genannten Gesichts­punkte wird aus dem Gelände ein reizvolles Spieleparadies.

Holzspielzeugauto, Rutsche, Wippe und Klettergerüst auf einem Spielplatz mit Bäumen und Sand.
Holzzaun vor einem Haus, darunter ein Tunnel aus Stein und Beton, umgeben von Erde und Felsen.

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